Der Eckholter See liegt an der Stadtlohner Straße und ist mit seinen rund einem Hektar Wasserfläche ein überschaubares, aber ergiebiges Vereinsgewässer. Beangelt wird eine Uferseite, was dem See eine ruhige, ungestörte Atmosphäre verleiht – ideal für entspannte Stunden abseits des Trubels.
Der Fischbestand kann sich sehen lassen: Brassen, Schleien und Karpfen sind hier reichlich vertreten und sorgen für gute Fangchancen. Gerade für Friedfischangler ist der Eckholter See damit eine lohnende Adresse.
Seine ruhige Lage macht das Gewässer zu einem echten Rückzugsort, an dem das Angeln und die Natur ganz im Vordergrund stehen.
Besonderheiten
Sehr hoher Karpfenbestand
Wenige Besucher
Die Entstehung des Eckholter See
Vom Kiesabbau zum Vereinsgewässer
Der Eckholter See ist kein natürlich gewachsener See, sondern ein Baggersee: Wo einst Sand und Kies als Baumaterial gewonnen wurden, schnitt die Grube tief in den Grundwasserspiegel – und zurück blieb das klare, bis zu sechs Meter tiefe Gewässer, das heute unser größtes und tiefstes Vereinsgewässer ist. Heute grenzt der See an ein Naturschutzgebiet und bietet den Fischen besten Raum zum Auswachsen.
Die folgende Galerie nimmt euch mit an den Eckholter See – werft einen Blick auf das, wie der See entstanden ist.
















